Möbelkauf ist Sache des Vertrauens

Posted under Allgemein von admin on Samstag 6 März 2010 at 17:09

Möbelkauf ist Sache des Vertrauens

Umgezogen? Ein Paar zieht zusammen. Die Kinder sind aus dem Haus und das Kinderzimmer wird umgewidmet. Vorhandene Möbel sind nicht mehr dem Geschmack der Besitzer entsprechend. Viele Situationen gibt es im Leben, bei denen im Ergebnis der Kauf neuer Möbel ansteht. Ein riesengroßer Markt, wenn man von 52 Millionen Haushalten in Deutschland ausgeht. Danach ist das Angebot. Schon beginnt das große Suchen. Es gibt zwar alles, aber genau das, was einem zusagt, gibt es gerade nicht. Ein ewiges Problem der Wohlstandsgesellschaft. Auch hier gibt es eine Möbelmode, werden Rohstoffe kombiniert und unermüdlich neue Formen erfunden. Geschmack ändern? Oder die Möbelindustrie verwünschen? Oder ausgefallene Möbelhäuser mit speziellem Geschmack aufsuchen. Alles ist möglich. Und schon landet man bei der Frage des Preises. Normale Möbel für normalen Geschmack gibt es schon für normales Geld. Eine Etage darunter natürlich auch, so kurz vor Second Hand und Sozialkaufhaus. Nichts dagegen zu sagen, wenn es jemand wirklich braucht. Für die bürgerliche Mittelschicht – das ist wohl in Deutschland die Mehrzahl der Einwohner – sind die eigentlichen Möbelhäuser gedacht. Das fängt natürlich mit IKEA an, das nicht nur Möbel und Accessoires verkauft, sondern gleich eine neue Lebensphilosophie vermarktet. Mit großem Erfolg. Möbel Hübner, Höffi, Roller und Kraft sind ebenso große Möbelketten mit unerschöpflichem Angebot.

Dort ist auch immer ein reichliches Angebot an Kleinigkeiten für den Wohn-, Küchen-, Schlaf- und Kinderzimmerbereich vorhanden. Teppiche, Gardinen, Kleinmöbel, Leuchten, Geräte – alles aus einer Hand. Von diversen Herstellern, in vielen Qualitäten, zu sehr unterschiedlichen Preisen. Niedrige Preise sind beispielsweise bei den Ketten Sconto, Tick und Tack “in”. Auch hier kann der Käufer gute Qualität erwerben. Einige dieser Ketten sind eine Billigsparte von Markenfirmen; so ist Sconto eine Tochter von Möbel Krieger. Nicht zu vergessen sind Spezialmöbelgeschäfte. Tisch und Stuhl, Polstermöbel, Betten, Matratzen, Designmöbel und Möbel aus Bambus oder Pappe. Für alles gibt es spezialisierte Geschäfte. Für diese sei hier das “Stilwerk” erwähnt, in dem es für den gehobenen Anspruch und den exquisiten Geschmack designte Möbel und deren Zubehör zu erlesenen Preisen gibt.

Möbeloase, Multipolster, Matratzen Concord und ähnliche Möbelketten befriedigen den Massenbedarf. Nicht zu vergessen seine die kleineren Möbelgeschäfte, oft Inhabergeführt, ein Polsterer oder Tischler gehört zum Inventar. Hier kann der Kunde nicht nur die fertigen Möbel großer Hersteller kaufen, sondern es werden auch individuelle Wünsche erfüllt. Es soll eine andere Bettrückwand sein – bitte sehr. Die vorhandenen Couchkissen sollen mit dem Stoff der neuen Polstermöbel bezogen werden – kein Problem. Zwei Betten sollen höher sein als geliefert – machen wir doch gleich. Solch ein Geschäft ist die Firma MHM in Berlin Buchholz. Nicht zu vergessen sollen die vielen, zu vielen Küchenstudios sein. An jeder Ecke ein anderes, alle verkaufen meist das Gleiche. Hier gilt leider: Man muss die Küche kaufen, wie sie ist. Die Küche passt nicht rein in den Küchenraum – Pech gehabt, da muss wohl erst der Raum umgebaut werden. Individuelle Anpassung Fehlanzeige. Nur, was die Standardmöbel zulassen. Der Rest wird dann großzügig mit Paneel-Brettern verdeckt. Möchte man das nicht, muss man sich eine Küche bauen lassen und keine Einbauküche kaufen. Und da beginnt wieder das Konto zu trauern.

Nicht unerwähnt sollte die gesellschaftspolitische Wichtigkeit von Möbeln bleiben. Man denke hier nur an den runden Tisch, der gerade in der Phase der Degeneration kommunistischer Systeme eine wesentliche politische Bestimmung hatte. Ja, ein Möbel ist auch ein Stuhl. Ein elektrischer zum Beispiel, ein angesägter, ein fehlender, ein Zahnarztstuhl. Benennungen eines Möbelstückes, aber Begriffe für etwas ganz anderes.

Neue Möbel? Auch alte Möbel habe Ihren Charme

Posted under Allgemein von admin on Sonntag 9 August 2009 at 15:51

Wer sagt eigentlich, dass schöne Möbel immer neu sein müssen? Auch alte Stücke haben ihren Charme und kommen jetzt trendiger daher als je zuvor! Mit ein bisschen Fantasie und Geschick lassen sich aus den ältesten Stücken im Nu tolle und individuelle Design-Möbel zaubern!

Fast in jedem Haushalt sind sie zu finden, die verstaubten Schätze, die noch aus Omas oder sogar Uromas Wohnung stammten und nun ihr Dasein auf dem Dachboden fristen. Und wenn man dort nicht fündig wird, entdeckt man spätestens beim Gang über den Flohmarkt alte Kommoden, Truhen, Tische, Stühle und vieles mehr. Oft sind diese Möbel arg ramponiert und sehen nicht gerade sehr einladend aus. Doch das kann man ganz schnell ändern.

Wer den Charme von alten Möbeln erhalten will, kann in Eigenregie und mit ein bisschen Geschick ein Möbelstück selbst wieder aufarbeiten. Viel ist dazu nicht erforderlich, die Kosten liegen weit unter dem Kauf eines neuen Stückes und das macht die Aufarbeitung so interessant für Hobby-Heimwerker und Sparfüchse. Gerade Tische und Kommoden lassen sich gut verwandeln und werden somit wieder zum echten Hingucker.

Vorsicht geboten ist allerdings bei sehr antiken und auch wertvollen Möbeln. Dort sollte man doch lieber auf die Erfahrung von Profis zurückgreifen, da Laien ansonsten das Möbelstück dauerhaft und vor allem irreparabel schädigen können. Das schmälert nicht nur die Freude beim Anschauen, sondern auch den Wert extrem.

Am Anfang steht Beim Aufbereiten von Möbeln immer das Entfernen von alten Lack- und Wachsschichten, in denen sich der Schmutz der Jahre festgesetzt hat. Dazu eignet sich feines Sandpapier, mit dem die Oberflächen abgeschmirgelt werden. Mit speziellen Ölen und Wachsen wird dann das Holz behandelt. Außerdem kann man damit auch schon Einfluss auf die Farbgebung des Holzes nehmen. Doch Öl oder Wachs allein reicht nicht, um das Möbelstück dauerhaft zu schützen. Gerade bei Gebrauchsmöbeln ist eine zusätzliche Lackschicht erforderlich, damit der Schmutz nicht in das Holz eindringen kann.

Soll das Möbelstück doch lieber trendig sein, dann ist neben dem handwerklichen Geschick auch noch die Kreativität gefragt. So wirken Omas alte Polsterstühle auf den ersten Blick langweilig und bieder. Mit einem Gespür für Stoffe und Farben werden sie aber zu einem auffälligen Lichtblick in jeder Wohnung. Die Sitzfläche eines solchen Stuhls lässt sich leicht neu beziehen, in dem man den Stoff einfach über die Polsterung spannt und mit einem Tacker auf der Rückseite befestigt. Am besten wirken hier Stoffe mit großen und auffälligen Mustern. Dazu kann dann das Gestell mit passenden, bunten Farben lackiert werden.

Hochfertige Rattanmöbel zum TOP PREIS

Posted under Allgemein von admin on Montag 23 März 2009 at 17:27



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Hochfertige Designermöbel mit 5 % Rabatt

Posted under Allgemein von admin on Mittwoch 11 Februar 2009 at 22:27

Designer Ledermöbel

Posted under Allgemein von admin on Samstag 7 Februar 2009 at 11:20

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Designeroutfits gibt es jetzt auch für die Wohnung

Posted under Allgemein von admin on Samstag 7 Februar 2009 at 11:04

Im Bett kuscheln mit Calvin Klein, auf dem Sofa thronen mit Armani, Wein trinken mit Marc Jacobs – kein Problem, denn immer mehr Modemacher entwerfen nun auch Kollektionen für den Wohnbereich. Günstig sind die Designer-Möbel in der Regel nicht. Dafür halten sie aber auch länger als ein Kleid oder eine Hose.

Immer mehr Modemarken setzen nicht mehr nur auf Kleidung, Schuhe, Taschen oder Schmuck. Viele Designer gestalten inzwischen auch Möbel und Accessoires für ein stilvolleres Zuhause. Dieses Schlafzimmer ganz in puristischem Weiß stammt von Joop! Living. Aus dem Hause Joop! gibt es Möbel und Accessoires für fast jeden Wohnbereich…

An den Rat „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ haben sich die Modedesigner noch nie gehalten. Ob Pflegeprodukte und Parfüms, Reisekoffer, Fahrräder oder Handys – die meisten großen Modehäuser verkaufen inzwischen noch viele andere Dinge außer Bekleidung.

Ein besonders beliebtes Betätigungsfeld für Modemacher, die ihr Repertoire erweitern wollen, ist der Bereich Wohnen. Fast jedes namhafte Modehaus hat inzwischen eine „Home“-Kollektion zu bieten. Und die Anzahl dieser Möbel schöpfenden Modeschöpfer wächst ständig. Ob nun Armani, Versace und Missoni oder Diesel, Esprit und H&M für das jüngere, preisbewusste Publikum – beim Einrichten möchte jeder mitmischen.

„Warum Stilbewusstsein nur in der Garderobe zeigen?“ ist auf der Internetseite von Joop! Living zu lesen. Und Diesel-Gründer Renzo Rosso, der im vergangenen Jahr den ersten Teil der Wohnkollektion „Successful Living from Diesel“ vorstellte, erklärt sein Interesse am Bereich Living folgendermaßen: „Ich glaube, dass heute der Wohnraum – mehr als je zuvor – als Möglichkeit genutzt wird, die eigene Persönlichkeit auszudrücken.“ Ursula Geismann vom Verband der Deutschen Möbelindustrie sieht das ähnlich. „Eine berühmte Modemarke steht für einen bestimmten Lifestyle, für ein bestimmtes Design und für Qualität. Wenn man besonders zufrieden mit einem Modelabel ist, das man trägt, liegt es nahe, sich dieses Lebensgefühl auch nach Hause zu holen“, sagt Geismann.

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Admin

Neues Möbelhaus für Viersen

Posted under Allgemein von admin on Samstag 7 Februar 2009 at 11:01

Das Lobbericher Möbelhaus Busch eröffnet am 12. Februar in Viersen seinen neuen Standort “Trendwerk” und schafft sich so ein weiteres Standbein, das neue Käuferschichten erschließen und die Marktposition stärken soll.

Wenige Tage vor der Eröffnung sieht es in den ehemaligen Draftex-Hallen so aus, wie es auf den meisten Baustellen dieser Art eine Woche vor der Fertigstellung aussieht: Überall schrauben, hämmern, kleben, streichen, sägen Handwerker, mittendrin versucht die Putzkolonne, abschnittsweise für Sauberkeit zu sorgen. Draußen werden die letzten Bodenplatten für den Eingangsbereich geschnitten, noch gibt es keinen weithin sichtbaren Hinweis, was hier in wenigen Tagen passieren soll. “Eröffnet wird am Donnerstag, 12. Februar, um 9.30 Uhr”, sagt Peter Busch. Der Geschäftsführer von Möbel Busch aus Lobberich verbringt zwar momentan mehr Zeit auf der Viersener Baustelle als im Stammbetrieb, aber er ist sicher, dass das “Trendwerk by Möbel Busch” pünktlich die ersten Kunden einlassen wird.

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Möbel für alle Fälle

Posted under Allgemein von admin on Samstag 7 Februar 2009 at 11:00

Vielfältig einsetzbar und nicht zweckbezogen: Diese Eigenschaft bringen viele der Möbel mit, die derzeit auf den Markt kommen.

So genannte Mix-Möbel sind einer der großen Trends des Jahres, heißt es beim Verband der deutschen Möbelindustrie (VDM) in Bad Honnef. Damit werde auf die Entwicklung reagiert, dass einzelne Wohnräume immer stärker miteinander verschmelzen. Möbel müssten deshalb überall hinpassen.

Da große, offene Räume weniger Stellwände haben, sei es außerdem wichtig, dass die neuen Möbel auch von hinten schön und funktional sind. Stand ein Sofa bisher an der Wand, so steht es laut dem VDM jetzt offen und frei im Raum und ist häufig zu – mindest teilweise drehbar – das macht es in jeder Raumrichtung nutzbar. Manche Couch habe auch Regalböden am Rückenteil und nicht nur eine einfache Stoffverspannung.


Verkaufsoffene IKEA Möbelhäuser am Sonntag dem 6. April

Posted under Allgemein von admin on Samstag 7 Februar 2009 at 10:44

Aus aktuellem Anlass liefern wir Dir die ultimative Übersicht der IKEA-Einrichtungshäuser, die am heutigen Sonntag offen haben. Folgende IKEA Märkte haben ab 13 Uhr für Dich geöffnet:

Da sollte doch für fast jeden etwas dabei sein. Berliner und IKEA-Maniacs aus den neuen Bundesländern können zum IKEA in Berlin Spandau fahren, der gut über den Berliner Ring zu erreichen ist. Die Nordlichter fahren nach Hamburg und die Bayern nach Eching bei München. Der Rest muss wohl oder üblich nach Frankfurt oder warten.

Natürlich warten alle IKEA Möbelhäuser am verkaufsoffenen Sonntag mit besonders günstigen Angeboten auf Dich. Vorbeischauen lohnt sich.